Treppen richtig fotografieren

Treppen richtig fotografieren

„Treppen sind oft mehr als die Summe ihrer Stufen!“

Wir alle kennen es, wir betreten ein Gebäude, suchen und finden den Aufzug und fahren in die gewünschte Etage. Kaum jemand nimmt noch die Treppe, wenn es nicht notwendig ist. Klar, es ist bequem, geht schnell und man kommt nicht ins Schwitzen. Doch wer sich für Architekturfotografie interessiert, sollte öfters mal das Treppenhaus aufsuchen.

Es war im Jahr 2006, als ich mein erstes Treppenhaus fotografiert habe. Ich bin oft mit der Straßenbahn daran vorbei gefahren und eines Tages hatte ich meine kleine Kompaktkamera (von Olympus) dabei und machte Bilder von diesem Treppenhaus. So sah das damals aus: Mehr lesen

Mit Frau, Kind und Kamera in Schweden – ein Erfahrungsbericht Teil 1

Mit Frau, Kind und Kamera in Schweden – ein Erfahrungsbericht Teil 1

Üblicherweise schreibe ich an der Stelle über Themen, die direkt mit der Fotografie zu tun haben. Das sind Erfahrungsberichte, oder ich zeige euch neue Fotos oder berichte von Reisen. Dieser Artikel soll noch etwas weiter gehen, denn die vier Wochen Urlaub in Schweden waren keineswegs ein reiner Fotourlaub sondern Elternzeit mit meiner einjährigen Tochter Frieda, meiner Frau und natürlich meiner Kamera. Mehr lesen

Meine Erfahrung mit einem Fotobuch von Saal Digital

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Vor ein paar Wochen warb Saal Digital damit, dass man sich als Tester für eines ihrer Fotobücher bewerben kann. Gut, ich hatte Bock drauf, da ich bisher ausschließlich CEWE als Anbieter für meine Fotobücher genutzt habe. Ich füllte das Formular aus und nach ein paar Tagen kam auch schon die Zusage. Über den Inhalt war ich mir auch recht schnell im Klaren, ich wollte meine schönsten Treppenhäuser aus aller Welt endlich zusammen in einem Buch sehen. Das Buch habe ich inzwischen, der Weg dahin hat mich einige Anstrengung gekostet. Mehr lesen

Ich habe meinen ersten Fotowettbewerb gewonnen

Ich habe meinen ersten Fotowettbewerb gewonnen

Zugegeben, auf meiner Homepage ist es seit der Geburt meiner Tochter Frieda ruhig geworden, was jedoch nicht bedeutet, dass ich die Fotografie aufgegeben habe. Immer wieder streife ich durch mein Archiv und schaue mir alte Aufnahmen an, schwelge in Urlaubserinnerungen und bearbeite hin und wieder ein Bild, welches mir vorher nie so ins Auge gefallen ist. In diesem Zusammenhang fiel mir auf, dass ich bisher immer viel zu viele Fotos gemacht habe, oft auch ohne Sinn und Verstand. Das hat sich zwar im Laufe der Jahre geändert bzw. sogar verbessert, aber ist immer noch nicht optimal. Aber ich schweife ab. Mehr lesen