Bereits im Februar 2011 war ich für ein paar Tage im wunderschönen Wien unterwegs. In erster Linie wollte ich natürlich die Stadt mit all seinen Sehenswürdigkeiten kennenlernen. Darüber hinaus war ich auch auf der “Jagd” nach besonderen Treppenhäusern.

Nachdem ich Wiens Architektur kennenlernen und schätzen durfte, machten wir uns auf den Weg, nun auch die Kunst und Kultur zu genießen. Neben der Hofburg, dem Schloss Schönbrunn, dem Prater und vielem mehr besuchten wir auch verschiedene Museen, wie zum Beispiel die Albertina und das Leopold Museum, letzters im beliebten Museumsquartier.

Da im Leopold Museum das Fotografieren gestattet ist, ließ ich mich nicht zweimal bitten und nahm die Kamera mit auf Entdeckertour in die Ausstellungsräume.

Während ich zunächst konventionelle Fotos machte, löste ich auch aus, während die Kamera hin und her pendelte. Schnell fand ich Gefallen dran, und versuchte die Bewegungsunschärfe etwas zu steuern.

Ich probierte verschiedene Blickwinkel, Schenkrichtungen, Drehungen, mit Reinzoomen, Rauszoomen – für den Beobachter sah das sicherlich witzig aus.

Während ich mich der Sorglosfotografie hingab und mächtig Spaß hatte, verließ mich der Mut, als ich zu Hause die Aufnahmen sichtete. Ich ließ sie ruhen. Bis zu diesem Wochenende.

Die Bilder sind unbeschnitten, unverändert, lediglich ihrer Farbe hab ich sie beraubt. Mittlerweile habe ich Gefallen an den Fotos gefunden und damit auch den Mut, sie zu zeigen. Nicht zuletzt, weil sie dem Betrachter Raum für Interpretation und Spekulation lassen und nur selten ein klares Motiv erkennen lassen. Hier kommt ihr zur Serie “vienna in motion”.

Was denkt ihr darüber? Ehrliche Kritik ist nicht nur gefragt, sondern auch erwünscht.

 

Vielen Dank für’s Ansehen und eure Meinung.

 

Frank

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