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Dresden im Nebel

Wir schreiben das Jahr 2010, es ist Herbst. Draußen wird es ungemütlich und feucht, neblig – quasi Couchwetter.Doch ich finde, genau da gewinnt Dresden noch an Qualität und Einzigartigkeit. Die Stadt wirkt verlassen, ist es aber nicht. Die Menschen eilen nur von A nach B, ohne ihrem Umfeld einen Blick zu würdigen. Sehen nicht die Schönheit der Einsamkeit, der Ruhe, der Gelassenheit oder wollen sie nicht sehen. Nicht einmal ein Vogelzwitschern