September 2010

Hallo Freunde der Fotografie,

mittlerweile ist ein Monat vergangen und ich bin dankbar für eure positive Resonanz auf die „neue“ Seite. In der Zwischenzeit war ich auch nicht untätig und hab kleine Fehler ausgeräumt, hab das Menü und einige Funktionen erweitert. Im Shop sind neue Produkte und ich habe die Kalender für 2011 fertig.

Doch es wird auch im September weiter so gehen. Anfang des Monats habe ich schon die ersten 360° Panoramen online gestellt und auch hier werden in den nächsten Tage noch welche Folgen. Einen Blick kann man hier drauf werfen.

 

Am letzten Wochenende stand endlich wieder mal eine Wanderung in der Sächsischen Schweiz an. Wettertechnisch hatten wir von Allem etwas dabei: Am Anfang  Sonne und milde Temperaturen. Das ging schnell in einen Wechsel aus Sonne und Wolken über und endete in einem kühlen Nieselregen. Doch genau das verlieh dem Nationalpark noch mal eine besonders dramatische Note. Und damit möchte ich auch einen neue Menüpunkt ankündigen: Sächsische Schweiz.

Und damit möchte ich mich in die neue Woche verabschieden und wünsche euch einen guten Start in die Selbige.

Euer Frank

Dresden im Nebel

Nebel in Dresden
Nebel in Dresden

Wir schreiben das Jahr 2010, es ist Herbst. Draußen wird es ungemütlich und feucht, neblig – quasi Couchwetter.Doch ich finde, genau da gewinnt Dresden noch an Qualität und Einzigartigkeit. Die Stadt wirkt verlassen, ist es aber nicht. Die Menschen eilen nur von A nach B, ohne ihrem Umfeld einen Blick zu würdigen. Sehen nicht die Schönheit der Einsamkeit, der Ruhe, der Gelassenheit oder wollen sie nicht sehen. Nicht einmal ein Vogelzwitschern hallt durch die Luft. Wenn man es so sagen möchte, Dresden wirkt fast gespenstig. So ist es für mich ein Einfaches, einfach durch die verlassene Stadt zu ziehen, in Ruhe die Kamera zu positionieren und den Moment einzufangen. Denn ich weiß schon jetzt: Verzieht sich der Nebel, kriechen die Menschen wieder aus ihren Ecken, fallen Touristenströme über Neumarkt, Brühlsche Terrasse und Semperoper her und es beginnt der Alltag.

 

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag. Und macht es mal, steht früh auf, schnapp euch eure Kamera und begebt euch in die Stadt und flieht in die Einsamkeit des Nebels.

Euer Frank

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