Eine Erlebnisreise durch Ecuador und Galapagos

Eine Erlebnisreise durch Ecuador und Galapagos

Die Vorfreude auf eine Reise ist fast genauso schön, wie die Reise selbst. So hoffe ich doch sehr, dass ich mit diesem Blogeintrag die eine oder andere Vorfreude entstehen lasse oder noch bestärke.

Nach Monaten der Vorbereitung fing für uns die Reise in Dresden an. Mit dem Zug ging es nach Frankfurt, von dort ging in aller Frühe eine Maschine nach Madrid und von dort startete der Flieger nach Quito, der Hauptstadt Ecuadors. Mit diesem Flug begann die 24tägige Reise durch Ecuador und auf die Galapagos Inseln. Mehr lesen

Bergnebelwald

Kolibri im Bergnebelwald
Kolibri im Bergnebelwald

Nach drei Tagen Quito ging es nun in den Norden Ecuadors – in den Bergnebelwald in der Provinz Nanegal. Zuvor machten wir noch einen Abstecher zum älteren, aber leicht fehlerhaft platziertem Äquator-Denkmal. Dieses liegt rund 240m südlich des Äquators, angesichts der Messung um 1736 immer noch eine respektable Position. Nach dessen Besichtigung setzten wir unsere Reise in den Bergnebelwald fort.

Dort erwartet uns in erster Linie ein wahres Vogelparadies. Da Vögel nicht jedermanns Sache sind, gehe ich hier nicht weiter in Detail. Was aber jeden fasziniert sind die kleinen und vor allem flinken Kolibris. Zuerst hört man das durch die Flügelschläge verursachte Brummen, danach schweben die kleinen Vögel ins Blickfeld um gleich wieder zu verschwinden. Einfach faszinierend.

Alle Bilder vom Äquatordenkmal und aus dem Bergnebelwald kannst du hier sehen.

Quito und Umgebung

Quito
der Blick von einem der Türme der Kathedrale in der Altstadt von Quito

Quito, Hauptstadt von Ecuador – hier fängt unsere Reise erst richtig an. Zuvor ging es von Dresden nach Frankfurt, von dort weiter nach Madrid, dann folgte der Langstreckenflug nach Ecuador.

Quito, eigentlich San Francisco de Quito, ist mit 1,4 Mio. Einwohnern die zweitgrößte Stadt Ecuadors und weltweit die höchstgelegene Hauptstadt (2.850m). Außerdem noch besonders ist die Tatsache, dass die Stadt über 50km lang gestreckt, jedoch nur knapp 5km breit ist. Man kann also in knapp 30min von einer Seite zur anderen gehen, aber in der Länge braucht man aufgrund der nicht überall optimalen Infrastruktur einige Stunden.

In Quito waren wir drei Nächte und haben in der Stadt selbst die zum Weltkulturerbe gehörende Altstadt angesehen. Gelohnt hat sich vor allem die Besichtigung der Kathedrale und der Aufstieg auf derren Türme. Von dort hat man bei guter Witterung einen wundervollen Ausblick auf die Stadt und die umliegenden Vulkane. Die anderen Tage besuchten wir unter anderem beide Äquatordenkmäler sowie den recht bekannten Indigomarkt in Otavalo.

Von Quito aus ging es dann weiter in den Bergnebelwald, doch hier seht ihr erstmal eine Auswahl der Fotos aus Quito und seiner Umgebung.