Eine Erlebnisreise durch Ecuador und Galapagos

Eine Erlebnisreise durch Ecuador und Galapagos

Die Vorfreude auf eine Reise ist fast genauso schön, wie die Reise selbst. So hoffe ich doch sehr, dass ich mit diesem Blogeintrag die eine oder andere Vorfreude entstehen lasse oder noch bestärke.

Nach Monaten der Vorbereitung fing für uns die Reise in Dresden an. Mit dem Zug ging es nach Frankfurt, von dort ging in aller Frühe eine Maschine nach Madrid und von dort startete der Flieger nach Quito, der Hauptstadt Ecuadors. Mit diesem Flug begann die 24tägige Reise durch Ecuador und auf die Galapagos Inseln. Mehr lesen

Quito und Umgebung

Quito
der Blick von einem der Türme der Kathedrale in der Altstadt von Quito

Quito, Hauptstadt von Ecuador – hier fängt unsere Reise erst richtig an. Zuvor ging es von Dresden nach Frankfurt, von dort weiter nach Madrid, dann folgte der Langstreckenflug nach Ecuador.

Quito, eigentlich San Francisco de Quito, ist mit 1,4 Mio. Einwohnern die zweitgrößte Stadt Ecuadors und weltweit die höchstgelegene Hauptstadt (2.850m). Außerdem noch besonders ist die Tatsache, dass die Stadt über 50km lang gestreckt, jedoch nur knapp 5km breit ist. Man kann also in knapp 30min von einer Seite zur anderen gehen, aber in der Länge braucht man aufgrund der nicht überall optimalen Infrastruktur einige Stunden.

In Quito waren wir drei Nächte und haben in der Stadt selbst die zum Weltkulturerbe gehörende Altstadt angesehen. Gelohnt hat sich vor allem die Besichtigung der Kathedrale und der Aufstieg auf derren Türme. Von dort hat man bei guter Witterung einen wundervollen Ausblick auf die Stadt und die umliegenden Vulkane. Die anderen Tage besuchten wir unter anderem beide Äquatordenkmäler sowie den recht bekannten Indigomarkt in Otavalo.

Von Quito aus ging es dann weiter in den Bergnebelwald, doch hier seht ihr erstmal eine Auswahl der Fotos aus Quito und seiner Umgebung.

SAAL EINS – Verein zur Förderung der Fotografie

starsandstairs

Als ich am 7. März die Nachricht von Jens Laubman las, wusste ich nicht recht, was mich erwarten würde. Er schrieb: „Hi Frank, kannst Du mich bitte mal anrufen, ist wichtig…  LG Jens“

 

Warum auch immer, so hab ich erstmal an nichts Gutes gedacht, das genau das Gegenteil der Fall ist, sollte sich während des Telefonats zeigen.

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Nordseeinsel Amrum

Dünenweg

Jedes Jahr in den kühlen Wintermonaten verschlägt es uns aufs Neue an die Küste, dabei haben wir vorrangig stets die Ostsee aufgesucht. Dieses Jahr waren wir dann zum ersten Mal überhaupt an der Nordsee und haben keinen Moment bereut.

Auf der Suche nach einer kleinen Insel haben wir uns auf Amrum geeinigt. Gehört hatten wir bis dato von ihr noch gar nichts, schon bekannter sind ja dann eher Sylt oder Föhr. Mit gerade mal 10km Länge und 2,5km Breite ist sie die zehntgrößte Insel Deutschlands. Größere Ortschaften sind Norddorf und Wittün, letztere ist für alle Inselbesucher der Anlaufpunkt, weil dort die Fähre an- und ablegt. Mehr lesen